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Mal raus, mal was ganz anders
machen und dem Pferd und sich selber eine Abwechslung gönnen!
Wir haben das in den Tagen
vor Ostern getan und sind zu sechst auf Horsemens
Residence 'Ranch-Schnuppern' gegangen (mehr dazu hier!)
Ropen, Rinderarbeit, Geländereiten - und das nur wenige hundert
Kilometer von zuhause entfernt.
Wie viel Spaß dies
den Pferden und uns Reitern gemacht hat, seht Ihr hier auf ein paar
Bildern!
Nicht nur Pferd &
Reiter hatten Urlaub, auch die Hunde genossen die Trainingsspaziergänge
und spielten was das Zeug hielt. Vor allem der Gschwister-Clan, Holly,
Schröder und Suka gaben Vollgas - und das am liebsten den lieben
langen Tag lang:


Suka und ihr Lieblingsball...

.. den sie mit Schwester Holly auch gerne nach Manier erfragt.

Bruderherz Schröder interessiert sich nicht allzusehr für
den Ball, es sei denn man könnte ihn jemanden abluchsen.

Vorsicht, Holly! Nicht das dir die Zunge an die Rippen schlägt.
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Rinder in Sicht: erstes
Heranpirschen auf der weiten Wiese - für viele Pferde in der Gruppe
ist dies eine ganz neue und aufregnede Erfahrung. Doch mit viel Ruhe
und im Schritttempo, lernen die Pferde bald, dass sie die Wiederkäuer
bewegen können und nicht umgekehrt. 


Gastgeber Olaf
Gajewski und 'Lena' können auch schon mal
ein Rind aussortieren,...

..Steffi und Tucker treiben die Rinder lieber erst mal vorwärts.

Ob Zebu oder Longhorn - ganz geheuer waren der Berberstute Mezzina die
Rinder zu Beginn nicht gerade.


Overhead. Backhand oder
Wave - Roping will gelernt sein, erfordert Fachwissen und vieeeeel
Übung! Erstaunlich ist dennoch, wie schnell alle von uns ein Gefühl
für den Schwung entwickelten und gezielt Pilonen, Freunde und andere
Objekte treffen und einfangen konnten...

Olaf
Gajewski zeigt seiner Tochter Lacey, wie das
'Loop' und die 'Coils' gehalten werden.



An die Arbeit, working
Dudes! Die Rinder müssen entwurmt und das Kalb 'geohrmarkt'
werden.
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Auf dem Reitplatz sind die Longhorns schon ein wenig einschüchternder
- fanden zumindest die Reiter, die im Alltag im Gelände höchstens
mal eine Milchkuh hintem Zaun sehen.

Um das Klischee auch artig zu bedienen, gaben wir den Männern beim
Bedienen des 'Shuts' den Vortritt, den sie dankend annahmen und sich
jeder Herausforderung stellten.

Erinnert an City Slickers-Kalb Norman tauften wir die kleine Zebukuh
Norma. Spätestens hier bereuten wir, den Männern die 'Hands
On-Arbeit' überlassen zu haben :o)

Man war die kleine süß, beinahe wäre sie in meinem Kombi
neben meinem Hund im Kofferraum gelandet.


Olaf Gajewski
und sein Deckhengt Just Alittle Catalyst, der alle 'Hände'
voll zu tun hatte mit seinen Gaststuten.

Einer muss ja fotografieren und so hatte mein Vamonos neben dem Reitplatz
Verschnaufpause...

...erst in der Halle beim Ziehen von Claudia auf dem Autoreifen konnte
er wieder vollen Einsatz zeigen.

Sugar war der Reifen nicht ganz geheuer, doch nach einigen Runden gewöhnte
auch sie sich an den runden Verfolger

Wann geht's weiter oder aufs Paddock? Mein Russe
war stets voller Tatendrang und neuer Ideen....

...doch dann hieß es auch schon ab nach Hause!
Danke, Olaf und Andrea für eine schöne Zeit!
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